Yī, èr, sān, sì, wǔ, liù, qī, bā, jiǔ, shí – die Zahlen von eins bis zehn. Gregor legt sie nicht irgendwo im Kopf ab, sondern auf zehn Punkte am Körper, von unten nach oben nummeriert: Füße, Knie, Oberschenkel, Gesäßtasche, Bauchnabel, Brustkasten, Schultern, Hals, Gesicht und Haare. Die Hand auf dem Bauchnabel mit ihren fünf Fingern markiert die Fünf, die sieben Zwerge auf den Schultern die Sieben.
Auf jeden Punkt kommt ein Bild: Auf dem Fuß steht ein Igel mit Stacheln, gerade wie der Horizont (yī). Das Knie ist arg verletzt (èr). In der Hosentasche am Oberschenkel liegt Sand, gleichbleibend wie der Horizont (sān). Aus der Gesäßtasche schleicht eine lange Schlange durchs Knopfloch (sì). Am Bauchnabel fährt eine weich gefederte U-Bahn, deren Ausgang wie ein O geformt ist (wǔ). Auf der Brust liegt ein Ordner mit Uhrenprospekten (liù). Auf den Schultern tanzt ein Inder Cha-Cha-Cha, sein Turban gerade wie der Horizont (qī). Am Hals hängt eine Badebrille (bā). Mit den Lippen trinken Sie Tee zu weichem Schinken, daneben eine Tasse, oben rund wie ein O und unten gebogen wie ein U (jiǔ). Und auf die Frage, ob die Frisur schön ist, kommt ein halb verschlucktes „schön“ (shí).
Gregors Empfehlung: Sprechen Sie die Zahlen in den nächsten Tagen immer wieder mit Ben mit. Nach zwei, drei Tagen kommt die Betonung von allein richtig.