Xiànzài jǐ diǎn? heißt „Wie spät ist es?“ – der erste längere Satz des Trainings, in vier Bildern.
Sie fragen einen singenden Engländer mit einem scharfkantigen Reißverschluss: singen, England und die scharfe Kante ergeben xiàn. Er schaut auf seine Uhr, deren Zeiger vorne spitz ist: zài, fallend. In der anderen Hand hält er eine Tasse, auf der Skier abgebildet sind, die so flexibel sind wie ein Trampolin – Tasse und Skier ergeben jǐ, das Trampolin den dritten Ton. Auf diesen Skiern landen jeden Dienstag Enten mit weichem Fell, die wieder auf einem Trampolin stehen: Dienstag und Enten ergeben diǎn.
Vier Silben, vier Töne – und jeder Ton hat im Bild sein eigenes Erkennungszeichen.